Aldi: Diese günstig produzierten No-Name-Produkte stecken bekannte Marken dahinter

Aldi: Diese günstig produzierten No-Name-Produkte stecken bekannte Marken dahinter

Stell dir vor, du stehst im Aldi und greifst zu einem vermeintlich günstigen No-Name-Produkt. Was viele nicht wissen: Oft steckt dahinter die gleiche Qualität, für die du woanders ein Vielfaches bezahlst. Das liegt daran, dass du hier nicht für den Markennamen, sondern für das Produkt selbst zahlst.

In diesem Artikel enthüllen wir die geheimen Identitäten hinter einigen Aldi-Produkten, die du lieben wirst – und wie du diese cleveren Deals selbst erkennst.

Die versteckten Markenriesen unter Aldi-Eigenmarken

Jeder liebt einen guten Deal, und Aldi ist definitiv der Meister darin, uns mit günstigen Preisen zu locken. Aber wusstest du, dass hinter vielen dieser „No-Name“-Produkte namhafte Hersteller stecken, die auch deine Lieblingsmarkenprodukte herstellen?

Der Trick ist einfach: Du zahlst nicht für teure Werbung oder ein schickes Design. Das bedeutet aber nicht immer, dass es exakt das gleiche Produkt ist. Oft gibt es kleine Unterschiede bei den Zutaten oder Gewürzen, aber die Grundqualität ist oft erstaunlich ähnlich.

Rahmspinat „All Seasons“ – Dein heimlicher Iglo-Helfer

Wenn du jemals den Rahmspinat „All Seasons“ von Aldi in den Händen hattest, dann hast du wahrscheinlich einen direkten Draht zu Iglo. Ja, richtig gehört! In vielen Fällen wird dieser Spinat vom selben Hersteller produziert, der auch die bekannten Iglo-Produkte herstellt.

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Manchmal taucht auch Ardo als Produzent auf, aber die Nähe zu Iglo ist oft unübersehbar. Ein kleiner Preis für große Ersparnis!

Kekse von „Biscotto“ – Ein Hauch von Lambertz und Bahlsen

Deine liebsten Kekse zum Kaffee müssen nicht dein Budget sprengen. Hinter den „Biscotto“ Butterkeksen und dem Vital Gebäck von Aldi steckt oft der renommierte Hersteller Lambertz. Bist du ein Fan von Kaffeegebäck? Dann wirst du dich freuen: Das „Biscotto Kaffee Gebäck“ wird tatsächlich von Bahlsen produziert.

Das ist die perfekte Gelegenheit, um hochwertiges Gebäck zu einem Bruchteil des Preises zu genießen.

„Goldähren“ Zwieback – Die preiswerte Brandt-Alternative

Wenn du Zwieback magst, aber den Preis für Brandt-Produkte scheust, hat Aldi die Lösung: „Goldähren“ Zwieback. Dieser ist nicht nur eine gute Alternative, sondern wird oft vom gleichen Hersteller produziert, der auch hinter der Marke Brandt steht.

Eine clevere Wahl, wenn du Wert auf Qualität legst, aber dein Geld für andere Dinge ausgeben möchtest.

Fruchtjoghurt von „Milsani“ – Müller Milch steckt dahinter

Auch im Kühlregal gibt es versteckte Schätze. Die „Milsani“ Fruchtjoghurts, der fettarme Joghurt „Biactiv“ und der laktosefreie Joghurt werden oft von Müller Milch hergestellt.

Das bedeutet, du bekommst die gewohnte Müller-Qualität zu einem viel attraktiveren Aldi-Preis. Eine echte Win-Win-Situation für deinen Geldbeutel und deinen Gaumen.

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So erkennst du den wahren Hersteller hinter den No-Names

Es ist einfacher, als du denkst, die Geheimnisse hinter den Aldi-Eigenmarken zu lüften. Mit ein paar Tricks kannst du selbst zum Produkt-Detektiv werden:

  • Rückseite checken: Halte Ausschau nach dem Namen des Herstellers oder Abfüllers. Oft ist er in der Nähe des Mindesthaltbarkeitsdatums oder der Füllmenge angegeben.
  • Ovales Identitätskennzeichen (bei Tierprodukten): Bei Fleisch, Wurst und Molkereiprodukten findest du ein oval geformtes Etikett (EG-Nummer) wie z.B. „DE 123 EG“. Diese Nummern helfen, den genauen Betrieb und damit den Hersteller zuzuordnen.
  • Adresse googeln: Manchmal reicht es, die auf der Verpackung angegebene Herstelleradresse in Google einzugeben. Oft taucht dann der bekannte Markennamen-Produzent auf.

Tipp: Es gibt auch praktische Apps und Social-Media-Gruppen von „Markendetektiven“, die dir schnell verraten, wer sich hinter den No-Name-Produkten versteckt. Ein schneller Scan mit dem Smartphone kann Wunder wirken!

Lebensmittelkosten im Griff: Spartipps, die wirklich funktionieren

Wer smart einkauft, spart nicht nur beim einzelnen Produkt, sondern auch langfristig. Indem du die cleveren Strategien von Aldi nutzt und auf versteckte Marken achtest, kannst du deine monatlichen Ausgaben für Lebensmittel spürbar senken.

Es geht nicht darum, auf Qualität zu verzichten, sondern darum, die Augen offen zu halten und die besten Angebote zu finden. Wie viel Geld gibst du diesen Monat ungefähr für Lebensmittel aus? Hilfst du deinen Kindern schon dabei, den Wert von Geld und bewusstes Einkaufen zu verstehen?

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