Sächsischer Feuertopf: So wärmen Sie sich im Herbst die Seele

Sächsischer Feuertopf: So wärmen Sie sich im Herbst die Seele

Draußen wird es ungemütlich und kalt? Genau jetzt sehnen wir uns nach etwas Herzhaftem, das uns von innen wärmt. Ein deftiger Eintopf ist da genau das Richtige – schnell zubereitet, macht satt und fühlt sich an wie eine wohltuende Umarmung. Besonders der sächsische Feuertopf hat es uns angetan. Er heizt uns dank seiner leichten Schärfe ordentlich ein und ist damit perfekt für die grauen Oktobertage.

So zaubern Sie den Klassiker auf den Tisch

Der sächsische Feuertopf ist ein unkomplizierter Genuss. Hier ist, was Sie dafür brauchen:

Sächsischer Feuertopf: So wärmen Sie sich im Herbst die Seele - image 1

Zutaten:

  • 1 Dose Kidneybohnen (optional mit Chili gewürzt)
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Dose grüne Bohnen
  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 3 Möhren
  • 3 Zwiebeln
  • 1 Paprika
  • 250 g Speck gewürfelt
  • 300 g Fleischwurst
  • 500 ml Fleischbrühe (alternativ Gemüsebrühe)
  • 1 Liter passierte Tomaten
  • ½ Tube Tomatenmark
  • 3 TL Zucker
  • Paprikapulver (rosenscharf)
  • Salz & Pfeffer
  • Etwas Öl zum Anbraten

Die Zubereitung – einfacher als gedacht:

Schritt für Schritt zum wärmenden Genuss:

  • Zuerst Zwiebeln, Möhren, Paprika, Kartoffeln und Fleischwurst würfeln. Alles in einem Topf mit etwas Öl anbraten. Tomatenmark und Speckwürfel hinzufügen und ebenfalls kurz mitbraten.
  • Löschen Sie nun alles mit der Fleischbrühe und den passierten Tomaten ab. Würzen Sie mit Zucker, Salz, Pfeffer und scharfem Paprikapulver.
  • Decken Sie den Topf zu und lassen Sie den Feuertopf für etwa 50 Minuten bei niedriger Hitze köcheln.
  • Jetzt kommen die Kidneybohnen, grünen Bohnen und der Mais hinzu. Alles zusammen weitere 10 Minuten köcheln lassen. Schmecken Sie ab und würzen Sie bei Bedarf nach.
  • Füllen Sie den sächsischen Feuertopf in tiefe Teller und garnieren Sie ihn mit frischer Petersilie. Fertig ist der Seelenwärmer!

Sächsischer Feuertopf: So wärmen Sie sich im Herbst die Seele - image 2

Vegetarische Variante für alle

Das Originalrezept setzt auf Speck, Fleischwurst und Fleischbrühe. Aber keine Sorge: Der herzhafte Eintopf lässt sich wunderbar vegetarisch abwandeln. Verwenden Sie einfach Gemüsebrühe anstelle von Fleischbrühe. Für einen ähnlichen Biss können Sie vegetarische Würstchen nach Wiener Art in Scheiben dazu geben. Wetten, Ihre Gäste werden den Unterschied kaum bemerken? Aber auch als reiner Gemüseeintopf ist dieses Gericht unglaublich sättigend und lecker.

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Wir hoffen, dieses Rezept begeistert Sie genauso wie uns. Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen! Haben Sie diesen sächsischen Klassiker schon probiert oder haben Sie Ihre eigene Lieblingsvariante? Erzählen Sie uns davon auf Instagram oder Facebook – wir freuen uns auf Ihre Anregungen!

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