Haben Sie schon einmal bemerkt, wie sich ständig Kondenswasser an Ihren Fenstern bildet? In Zeiten von Stromausfällen und unsicherer Heizung wird dieses Problem nur noch verschärft. Warme Luft trifft auf kalte Fensterscheiben und lässt Feuchtigkeit wie ein Wasserfall herunterlaufen. Das ist nicht nur unschön, sondern schafft auch ein ideales Umfeld für Schimmel. Dieser kann sich schnell ausbreiten, und wenn Ihre Vorhänge ihn verdecken, bemerken Sie ihn vielleicht erst, wenn er bereits Ihre Wände und Fensterrahmen befallen hat. Jetzt ist es wichtiger denn je, diese Feuchtigkeit unter Kontrolle zu bringen.
Die clevere Lösung gegen feuchte Fenster
Viele greifen zu teuren Luftentfeuchtern aus dem Handel oder bestellen teures Silikagel nach Gewicht. Doch erfahrene Hausfrauen haben einen viel günstigeren und ebenso wirksamen Weg gefunden. Sie verwenden ganz einfach normales Silikat-Katzenstreu!

Warum dieser einfache Trick Wunder wirkt
Sie können Katzenstreu günstig in jedem Tierfachgeschäft kaufen. Und es funktioniert genauso gut wie spezielle Granulate. Alles, was Sie tun müssen, ist, das Streu in kleine Schalen zu füllen oder, noch praktischer, in gewöhnliche Baumwollsocken. Binden Sie die Socken zu einem Knoten und legen Sie sie am Rand Ihrer Fensterbank aus.
Diese selbstgemachten „Fallen“ beginnen sofort, die Feuchtigkeit aus der Luft zu ziehen. Übrigens sind solche Söckchen auch nützlich, um sie hinter Möbeln in Ecken zu legen, wo Wände oft feucht werden und Schimmel bilden.
Ein Kreislauf der Trockenheit: Streu wiederverwenden
Der riesige Vorteil dieser Methode ist, dass Sie das Streu nicht wegwerfen müssen, wenn es feucht geworden ist und seine Wirkung verloren hat. Legen Sie die gefüllten Socken einfach ein bis zwei Tage auf eine heiße Heizung. Sobald die Granulate gut getrocknet sind, können Sie sie wieder an denselben Stellen auslegen.

So sparen Sie Geld und schützen Ihr Zuhause!
Teilen Sie Ihre Erfahrungen!
Haben Sie ähnliche Lifehacks, um Feuchtigkeit in Ihrem Zuhause zu bekämpfen? Oder hat Sie dieser Trick auch so überrascht wie unsere Nachbarin?

