Warum Nudeln im Winter nicht die beste Wahl sind: 2 nahrhaftere Alternativen, die länger satt machen

Warum Nudeln im Winter nicht die beste Wahl sind: 2 nahrhaftere Alternativen, die länger satt machen

Der Winter ist da und mit ihm die Lust auf wärmende, sättigende Mahlzeiten. Viele greifen dann gerne zu Nudeln oder Kartoffeln – sie sind günstig, machen satt und schmecken gut. Doch was viele nicht wissen: Gerade im Winter kann ein zu hoher Nudelkonsum Ihrer Gesundheit schaden und sogar zu mehr Hunger führen!

Wir zeigen Ihnen, warum das so ist und welche zwei Alternativen Sie unbedingt ausprobieren sollten, um länger satt zu bleiben und Ihren Körper optimal zu versorgen.

Der Trugschluss von Nudeln im Winter

Nudeln sind nicht per se schlecht. Sie liefern zwar Protein durch das Weizenmehl, und Vollkornvarianten sind gute Lieferanten komplexer Kohlenhydrate. Das Problem beginnt, wenn sie zum Hauptbestandteil Ihres Speiseplans werden.

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Warum zu viele Nudeln schaden können

  • Hoher glykämischer Index: Nudeln lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und ebenso schnell wieder fallen.
  • Heißhunger-Falle: Diese Blutzuckerschwankungen können zu ständigem Hungergefühl führen und Heißhungerattacken auslösen.
  • Gewichtszunahme: Übermäßige Kohlenhydrate ohne ausreichende Ballaststoffe und Proteine können sich als Fett ablagern.

Auch wenn sie satt machen, fehlt oft die nachhaltige Sättigung, die Ihr Körper im Winter dringend benötigt. Stattdessen könnten Sie feststellen, dass Sie kurz nach dem Nudelgericht schon wieder an Essen denken.

Die wahren Sattmacher für kalte Tage

Glücklicherweise gibt es Lebensmittel, die ähnlich sättigend sind, aber deutlich mehr Nährstoffe liefern. Ich habe selbst festgestellt, dass eine Ernährungsumstellung hier einen riesigen Unterschied macht!

1. Buchweizen: Das nährstoffreiche Kraftpaket

Unter den vielen Getreidesorten sticht Buchweizen besonders hervor, wenn es um seinen Proteingehalt geht. Das bedeutet, Sie füllen nicht nur Ihren Magen, sondern versorgen Ihre Muskeln mit wertvoller Energie.

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  • Reich an Mikronährstoffen: Buchweizen liefert essenzielle Mineralstoffe, die gerade in der kalten Jahreszeit wichtig sind, um Energie und Vitalität zu erhalten.
  • Nachhaltige Sättigung: Im Vergleich zu handelsüblichen Nudelsorten hält Buchweizen deutlich länger satt.

Ich bereite mir gerne eine große Schüssel Buchweizen mit etwas Gemüse zu – das hält mich stundenlang fit.

2. Rote Linsen: Der unterschätzte Proteinlieferant

Rote Linsen sind ein wahrer Geheimtipp! Sie sind nicht nur günstig (oft im Angebot für unter 5 Euro), sondern auch eine erstklassige Proteinquelle. Man könnte fast sagen, sie sind eine Mahlzeit für sich.

  • Hoher Proteingehalt: Als Hülsenfrucht liefern Linsen mehr Protein als die meisten Getreide.
  • Vollwertige Mahlzeit: Schon 150 Gramm trockene rote Linsen ergeben eine vollwertige Abendessenportion.

Mein Tipp: Kochen Sie rote Linsen, fügen Sie ein oder zwei Eier und etwas Gemüse hinzu. Das Ergebnis ist ein unglaublich sättigendes und nahrhaftes Gericht, das Sie nach Stunden noch zufriedenstellt. Ihr Körper dankt es Ihnen mit wichtigen Aminosäuren und Mineralstoffen, die Nudeln einfach nicht bieten können.

Wie oft essen Sie im Winter Nudeln, und haben Sie Alternativen wie Buchweizen oder Linsen schon ausprobiert?

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