Kennen Sie das unangenehme Gefühl, wenn man kurz vor Weihnachten noch ein Geschenk braucht, aber nur auf 08/15-Notlösungen zurückgreift? Oder dieses schlechte Gewissen, wenn die wunderschöne, dunkelgrüne Weinflasche direkt im Glascontainer landet?
Ich habe das Problem lange ignoriert, bis ich ein kleines Gadget von Tchibo* in die Finger bekam. Es ist kein revolutionärer Stromspar-Tipp und kein kompliziertes DIY-Projekt, sondern die elegante Lösung für den perfekten Vintage-Look. Dieser einfache Trick verwandelt jede Flasche in eine stimmungsvolle, kabellose Lampe – und ist das wohl originellste Last-Minute-Geschenk, das man in Österreich finden kann. Lesen Sie jetzt, warum Sie dieses Teil noch heute bestellen sollten.
Der geniale 1-Minuten-Umbau: Was die Flaschenleuchte so besonders macht
Wir alle reden von Nachhaltigkeit, aber oft fehlen uns die einfachen, schicken Möglichkeiten. Die Flaschenleuchte ist genau so ein Fall: Sie brauchen kein Werkzeug, keinen Kleber, keine Bastelstunde. Es ist ein Aufsatz, der aus einem Überbleibsel ein echtes Deko-Objekt macht.
In meiner Recherche habe ich festgestellt, dass viele Deko-Elemente entweder zu kitschig oder zu kompliziert sind. Die Tchibo-Version trifft den Nerv der Zeit, weil sie schlicht und maximal flexibel ist:
- Passend für fast jeden Anlass: Durch zwei mitgelieferte Aufsätze passt die LED-Leuchte auf nahezu alle gängigen Wein- und Sektflaschen.
- Atmosphäre nach Wunsch: Die integrierte LED leuchtet warmweiß und ist in drei Stufen (25 %, 50 % oder 100 % Helligkeit) dimmbar. Ein langes Drücken des Schalters regelt die Intensität.
- Vollständig kabellos: Kein Kabelsalat auf dem Tisch. Der Akku hält voll geladen bis zu acht Stunden. Aufladen funktioniert bequem über USB-C.
Das ist der entscheidende Punkt: Statt eine teure Batterie-Tischlampe zu kaufen, nutzen Sie einfach Glas, das Sie ohnehin weggeworfen hätten. Das ist der Smart-Click-Effekt, den ich immer suche.

Der Insider-Tipp: Wie Sie die Flasche innen und außen perfekt vorbereiten
Die Leuchte ist sofort einsatzbereit. Aber wenn Sie den Look wirklich auf Premium-Niveau heben möchten, müssen Sie sich kurz um die Flasche selbst kümmern. Hier sind die Profi-Tricks, die man im Laden nicht verrät:
H3: Lifehack: Die Flasche innen blitzblank bekommen
Gerade bei Rotwein bleiben oft Reste oder Beläge zurück, die das warme Licht unattraktiv brechen. Pures Spülen reicht meist nicht.
Die Lösung, die ich in meiner Küche anwende: Füllen Sie warmes Wasser und ein wenig Spülmittel in die Flasche. Fügen Sie dann ungekochten Reis hinzu.
Diesen Mix kräftig schütteln. Der Reis wirkt wie winzige, sanfte Scheuerbürsten und entfernt auch hartnäckige Ablagerungen, ohne das Glas zu zerkratzen. Gründlich ausspülen und gut trocknen lassen, bevor der Aufsatz draufkommt.

H3: Der Etiketten-Krieg: Kleberückstände ohne Kratzer entfernen
Manche Weine haben schöne Etiketten, andere will man lieber loswerden, um den klaren, dunklen Glas-Look zu betonen. Klebereste sind frustrierend. Ich habe drei bewährte Methoden:
- Warmwasser-Spa (der sanfte Weg): Legen Sie die Flasche für 15 bis 30 Minuten in ein warmes Bad mit einem großzügigen Schuss Spülmittel. Viele Etiketten lassen sich danach einfach abziehen.
- Wunder-Paste für hartnäckige Reste: Mischen Sie einen kleinen Löffel Speiseöl (z. B. Sonnenblume, das hat man in Österreich meistens da) mit Backpulver oder Natron zu einer Paste. Diese auf die klebrigen Stellen auftragen. Das Öl löst den Kleber, das Backpulver schleift leicht. Abwischen – funktioniert fast immer.
- Der Notfall-Joker: Für extrem fiese, dicke Klebereste hilft nur Aceton. Ein Wattepad mit Nagellackentferner tränken, kurz einwirken lassen und abwischen. Danach die Flasche unbedingt sehr gründlich abwaschen, damit keine chemischen Rückstände bleiben.
Fazit: Warum diese Flasche die Stimmung rettet
Ob für den Advent in Wien, ein gemütliches Abendessen in Salzburg oder als stylisches Accessoire für Ihren Balkon: Die Flaschenleuchte (erhältlich für 17,99 Euro bei Tchibo*) ist ein Paradebeispiel dafür, wie man ohne großen Aufwand ein Statement in der Wohnung setzen kann. Es ist ein Geschenk, das nicht „weggeräumt“ wird, sondern echte, gemütliche Atmosphäre schafft.
Ich persönlich schätze die Dimmbarkeit und die Unabhängigkeit vom Stromkabel. Außerdem sieht die „Lösung“ viel teurer aus, als sie ist. Das ist die Definition von einem gelungenen Deko-Hack.
Und jetzt zu Ihnen: Welche Art von Flasche – Wein, Sekt, oder vielleicht eine schöne Olivenöl-Flasche – würden Sie sofort damit ausstatten?

